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Schulträger

Landkreis Holzminden

Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten

  1. Elternabende:
    • In jeder Klasse finden pro Schuljahr mindestens zwei (2) Elternabende statt.
    • Auf den Elternabenden sind die Eltern insbesondere über die Grundsätze der schulischen Erziehung, die Ziele, den Inhalt, die Planung und die Gestaltung des Unterrichts sowie über die Kriterien der Leistungsmessung zu informieren.
    • Zu den Elternabenden lädt i.d.R. der Vorsitzende der Klassenelternschaft ein.

  2. Gespräche mit den Erziehungsberechtigten / Schüler/in
    1. Eltersprechtage:
      Teilnehmer:
      • Klassenlehrkraft und Fachlehrkraft DE bzw. MA
      • möglichst beide Erziehungsberechtigte
      • Schüler / Schülerin, von begründeten Ausnahmen abgesehen
      Ziel: In diesen Gesprächen über den Leistungsstand, die Lernentwicklung und das Sozialverhalten sollte die künftige Erwartungshaltung an das Kind formuliert werden.
      Alle Klassen
      • 1. Elternsprechtag in der Zeit Mitte November bis Anfang Dezember
      1. Klasse
      • 2. Elternsprechtag vor den Osterferien ( ca.2 – 3 Wochen vorher)
      2. und 3. Klasse
      • 2. Eltersprechtag nach den Osterferien ( ca. 2 – 3 Wochen später) Sollten am Ende des 1. Halbjahres Zeugnisgespräche stattfinden, kann dieser Eltersprechtag entfallen.
      4. Klasse
      • 2. Elternsprechtag (Beratungsgespräch) nach der Zeugniskonferenz (1. Halbjahr)
      • 3. Elternsprechtag (Beratungsgespräch) vor den Anmeldeterminen der weiterführenden Schule

    1. Gespräche außerhalb der Elternsprechtage:
      Bzgl. der Leistung, der Aussprache, der Lernentwicklung sowie des Sozialverhaltens kann es bei einzelnen Schülern / Innen notwendig sein, zusätzliche Gespräche mit den Erziehungsberechtigten und ggf. mit dem Kind zu führen. In diesen Fällen sollten i. d. R. Gesprächsnotizen angefertigt und in der Einzelakte abgelegt werden.

  3. Hospitationen
    • Erziehungsberechtigte könne auf Anfrage und nach erfolgter Bestätigung der entsprechenden Lehrkräfte im Unterricht hospitieren.

  4. Mitarbeit der Erz.ber.:
    • Schulveranstaltungen (Klassenfeste, Schulfeste, ...)
    • im Unterricht (Vorbereitung / Durchf. d. Radfahrprüfung, ‚Lesemütter’,... (schriftliche Genehmigung durch die Schulleitung)
    • in Schulelternrat, Gesamtkonferenz, im Schulvorstand,